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1, 2, 3 und los: So finden Sie das richtige Geschäftsmodell

veröffentlicht am 24. Mai 2018
DI (FH)  Julia Ulbrich von DI (FH) Ulbrich Julia
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Sie wollen Ihr Geschäftsmodell auf die Probe stellen oder neugestalten, wissen aber nicht wie? Der klassische Businessplan alleine bringt Sie nicht weiter? Sie wollen einen völlig neuen, innovativen Ansatz finden und warten auf die zündende Idee?

Wir helfen Ihnen, darauf Antworten zu finden.

Mit diesen drei Schritten kommen Sie weiter:

1. Simplify your life oder: Machen Sie es sich einfach!

Das Leben ist schon kompliziert genug. Behelfen Sie sich daher auf der Suche nach innovativen Ansätzen mit dem St. Gallener Modell oder dem Business Model Canvas. Mit diesen vereinfachten Geschäftsmodell-Konzepten lassen sich schnell erste Ideen kompakt visualisieren. Einzelne Aspekte können dabei gut in Verbindung gesetzt werden. Aber Achtung: Trends, Konkurrenz und Umfeld werden in beiden Modellen nur wenig bis gar nicht berücksichtigt. Diese Faktoren haben dennoch Einfluss auf Sie und Ihr Unternehmen. Dadurch kann eine Idee am Flipchart plausibel klingen, sich in der Praxis aber als untauglich erweisen. 

2. Seien Sie ehrlich: Was können Sie leisten?

Die Zukunft ist ungewiss, Entscheidungen nicht immer logisch nachvollziehbar. Genau damit beschäftigt sich das Prinzip der „Effectuation“ von Michael Faschingbauer.

Start-ups und Unternehmen, die ihr Geschäftsfeld erweitern wollen, sollten sich daher fragen: „Wie leistungsfähig ist unsere Organisation?“ - Und ihr Geschäftsmodell danach ausrichten. Neue unternehmerische Einheiten müssen nämlich nach dem Prinzip der Mittelorientierung agieren, um die veränderliche Ziele, die sich in der Regel kontinuierlich ändern, zu erreichen.

3. Was zahlt Ihr Kunde: Preis oder Wert?

Billig oder teuer? Der Preis ist eine Möglichkeit, sich am gesättigten Markt zu positionieren. Eine attraktive Vermarktung die andere. Mit Marketing und Preismodell heben Sie sich jedenfalls vom Mitbewerb ab. Denken Sie dementsprechend gut über Ihr Preismodell nach: Produktionskosten sind Ihre Kunden irrelevant, ein wert-basierter Ansatz für die Preisbildung ist daher attraktiver und vermarktungsfähiger. Welchen Wert hat das Produkt/die Dienstleistung überhaupt für Ihren Kunden? Welches Bedürfnis nach Komfort befriedigen Sie damit? Diese Antworten und Modelle, wie Anchor Pricing und Buy vs. Build-Überlegungen, helfen Ihnen, Ihr Preismodell an Ihre Ziele anzupassen. Auch oder gerade wenn sich diese ändern.

Drei auf einen Schlag

Aus diesen und weiteren Konzepten haben wir ein eigenes Konzept entwickelt, um Ihr Geschäftsmodell entwickeln zu können.

Dabei berücksichtigen wir das Beste aus bekannten Modellen und wichtige Faktoren: Markt, Konkurrenz, Organisation, Ressourcen und Preismodell als auch Vision und Erfolgsfaktoren.

Welchen Nutzen haben Sie als Kunde davon?

Je nach Alter Ihres Unternehmens können wir gezielt Schwerpunkte setzen:

  • Sind Sie ein Start-up? Dann analysieren wir z. B. die möglichen (bisher nicht mitgedachten) Mitbewerber;
  • Sind Sie ein etabliertes Unternehmen? – Demnach könnte es notwendig sein, sich über die tatsächlichen Differenzierungsmöglichkeiten intensiver Gedanken zu machen.

Fazit: Unser Konzept schlägt die Brücke zwischen 

  • einem vereinfachten Modell, das Ideen bringt, 
  • einer wegweisenden Strategie und 
  • einem detaillierten Businessplan, der als Richtschnur für konkrete Aktivitäten dient.

- und das trotz oder wegen einer sehr kompakten Darstellung.

Grafik Consulting News 5 2018