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Ergebnisse der F&E&I Studie 2017

veröffentlicht am 08. September 2017
DI Dr.  Hannes Oberschmid von DI Dr. Oberschmid Hannes
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Der Wettbewerbsdruck nimmt in Zeiten der Globalisierung zu. Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein, sind österreichische Unternehmen gezwungen strategisch kluge Investmententscheidungen zu treffen. Dem Bereich der Forschung, Entwicklung und Innovation (F&E&I) kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.

AUSTIN | BFP führte im vergangenen Winter eine Studie zu den F&E&I-Tätigkeiten österreichischer Mittel- und Großunternehmen durch. Die Studie baute auf eine bereits im Jahr 2013 durchgeführte Erhebung auf und legte neben dem Bereich F&E&I einen Schwerpunkt auf das Thema der Digitalisierung, sowie auf die damit einhergehenden Chancen und Risiken für österreichische Unternehmen.

Österreichs Unternehmen sind sich der Wichtigkeit der Forschung, Entwicklung und Innovation durchwegs bewusst. Auffällig ist vor allem die starke Kundenorientierung in der Schwerpunktsetzung der Entwicklungstätigkeit. In den kommenden Jahren ist eine weitere Intensivierung der F&E&I-Anstrengungen zu erwarten.

Auch die Digitalisierung wird als große Chance gesehen. Es fehlt zwar teilweise noch an ausgeklügelten Herangehensweisen und Anwendungsmöglichkeiten, aber der Wille innerhalb dieses Themenkreises zu investieren und neue Lösungen zu entwickeln ist durchwegs vorhanden. Es wird spannend zu sehen, wie sich die Digitalisierung auf herkömmliche Geschäftsmodelle auswirken wird und die Unternehmen mit erweiterten Datenschutzanforderungen umgehen werden.

Das F&E&I-Management wird jedenfalls auch in der Zukunft eine zentrale Rolle für die Herstellung und Bewahrung der Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen spielen.

Die detaillierten Studienergebnisse finden Sie hier: 

Bericht F&E&I Erhebung 2017

Detailergebnisse F&E&I Erhebung 2017

Detailed Report F&E&I Survey 2017